Aktuelles

München, Juli 2017

Wir sind umgezogen!

Neue Adresse der Kanzlei:

Herterichstraße 55,  81479 München

Tel: 089 20 08 60 00

Fax: 089 20 97 11 50


München, April 2017

Sparen Sie Geld! Widerruf Ihres Baukredits kann seit einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofs möglich sein.

Der Grund: Viele neuere Immobilienfinanzierungen aus den Jahren 2010 bis 2013 können noch widerrufen werden, weil die Formulierungen nicht korrekt sind (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. November 2016 (Az. XI ZR 434/15).

Was bedeutet dies für Sie? Ist Ihr Kreditvertrag aufgrund der aktuellen Einschätzung des Bundesgerichtshofs fehlerhaft, können Sie Ihr Darlehen rückabwickeln und sich auf diese Weise beispielsweise ohne Entschädigung für eine Abzahlung oder Umschuldung von Ihrem Darlehen oder einer zu teuren Finanzierung lösen. Ihr Sparpotenzial ist groß, denn es sind zum Beispiel erhebliche Zinsersparnisse von bis zu drei Prozent möglich.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und wir prüfen, ob Sie die Möglichkeit zum Widerruf haben.

 

 


München, Mai 2016

VW Abgasskandal

VW hat Sie als Verbraucher getäuscht. Wir helfen Ihnen, Ihre Rechte durchzusetzen 

Was sind die Hintergründe:

Eine Software, die erkennt, wenn sich ein Fahrzeug bei einer Abgasprüfung findet, man manipuliert dann den Motor so, dass die strengen US-Abgasnormen für den Zeitraum der Prüfung eingehalten werden.

De Facto aber, also im normalen Fahrbetrieb, übersteigt der Stickoxidausstoß die Abgasnormen je nach Fahrzeugtyp um das 5 bis 35-fache.

Die Abgasmanipulation trifft nicht nur VW-Besitzer. Auch Audi, Seat oder Skoda-Fahrer können betroffen sein.

Ob Ihr Fahrzeug betroffen ist, können Sie auf diesen Seiten prüfen:

HIER ist das Eingabefeld für VW-Fahrer und HIER für Audi-Fahrer.

Welche Rechte habe ich?

Weil die Software zur Manipulation eingebaut und aktiviert wurde, dürfte das Auto nach § 434 I S. 2 Nr. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) einen Mangel haben. Denn durch den Einsatz einer nach EU-Recht unzulässigen Manipulationssoftware entspricht das Fahrzeug nicht der üblichen Beschaffenheit und ist auch nicht für die gewöhnliche Verwendung geeignet. Käufern dieser Autos stehen dann – innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist von zwei Jahren ab Übergabe des Autos – die üblichen Ansprüche zur Gewährleistung bei Mängeln zu. Dies sind Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung und Schadensersatz.

Wurde das Fahrzeug gebraucht gekauft, kann die Verjährungsfrist im Einzelfall auf ein Jahr herabgesetzt sein. In diesem Fall sollte unbedingt geprüft werden, ob die jeweilige Vertragsbedingung gemäß Urteil des Bundesgerichtshofs (29.04.2015, Az. VIII ZR 104/14) überhaupt wirksam ist.

Wir beraten Sie dahingehend gerne.

Wir können folgende Schritte überlegen:

  • Anfechtung
  • Wandlung
  • Schadensersatz

Hier gehen wir individuell auf Ihre Situation ein.

Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten Rechtsstreits?

Es empfiehlt sich, beim Versicherer vorab eine Deckungszusage einzuholen, dass er eventuelle Prozesskosten übernimmt.

Treten Sie mit uns in Kontakt. Wir vertreten bereits einige Mandanten in dieser Sache.